{"id":1728,"date":"2021-07-16T00:03:50","date_gmt":"2021-07-16T00:03:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.centroguidemilano.net\/?p=1728"},"modified":"2023-11-02T07:14:21","modified_gmt":"2023-11-02T07:14:21","slug":"la-storia-di-milano","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.centroguidemilano.net\/de\/2021\/07\/16\/la-storia-di-milano\/","title":{"rendered":"Mailand ist Geschichte"},"content":{"rendered":"<p>Die tausendj\u00e4hrige Geschichte von Mailand erm\u00f6glicht dem gef\u00fchrten Besucher durch Denkm\u00e4ler und St\u00e4tten die Stimmungen des antiken Mediolanum, des Mittelalters w\u00e4hrend der Zeit der Stadtstaaten und der Visconti Dynastie, der Renaissance bis zum heutigen Tagen mit den Wolkenkratzern der modernen Stadt nachzuerleben.<\/p>\n<h3>VON DEM R\u00d6MISCHEN MAILAND BIS ZU DEN INVASIONEN<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mailand war von 286 bis 402 n.Chr. die Hauptstadt des westlichen R\u00f6mischen Reiches. Von damals gibt es nur noch wenige \u00dcberreste aber sie k\u00f6nnen sowohl den Besucher als auch den Wissenschaftler beeindrucken, wie die ber\u00fchmten S\u00e4ulen vom Heiligen Lorenz und andere zweifellos wertvolle Funde, die man in Kirchen und Museen findet. In dem Arch\u00e4ologischen Museum kann man eine gelungene Rekonstruktion der Stadt in jener Zeit sehen und die zwei T\u00fcrme des antiken Mediolanum (Zirkus und Mauer) bewundern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Museum des Doms und in der Stadtsammlungen des Schlosses werden Gold- Silber- Emaille- und Elfenbeinwaren aufbewahrt und sie sind ein un\u00fcbersehbares Zeugnis der Meisterschaft der Goldschmiede des fr\u00fchen Mittelalters. Das Heiligtum von San Satiro aus dem sp\u00e4ten neunten Jahrhundert ist gut erhalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>MITTELALTERLICHE MAILAND<\/h3>\n<p>Der beste Ort, um die Stimmung des Mittelalters einzufangen ist sicher die sp\u00e4tantike Basilika des Heiligen Ambrosius, die im Inneren Meisterwerke wie den goldenen Altar von Volvinius, das Ziborium und das Mosaik in der Kalotte aufbewahrt. Die Basilika war auch eine Werkstatt, wo der Stil der Mail\u00e4nder Romanik fr\u00fch definiert wurde und sp\u00e4ter zum Vorbild f\u00fcr andere Kirchen wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Von gro\u00dfer Bedeutung sind auch die Architekturen von zwei Basiliken: San Nazaro, die vom Heiligen Ambrosius als Basilika Apostolorum gegr\u00fcndet wurde und sp\u00e4ter in der Romanik wieder aufgebaut wurde, und San Eustorgio im Corso di Porta Ticinese, die seit dem 13. Jahrhundert mit dem Dominikanerorden verbunden ist und f\u00fcr die darin aufbewahrten Reliquien der Heiligen Drei K\u00f6nige bekannt ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>MAILAND UND DIE RENAISSANCE<\/h3>\n<p>Wenn sich die Visconti-Herrschaft durch die gro\u00dfe Baustelle des Doms k\u00fcnstlerisch ausweist, so wird sp\u00e4ter ihre Hinterlassenschaft von Francesco Sforza \u00fcbernommen. W\u00e4hrend seines Herzogtums wurde die Vormachtstellung Mailands gest\u00e4rkt und wichtige Baustellen wie die C\u00e0 Granda, die heutige Staatliche Universit\u00e4t (Universit\u00e0 degli Studi), er\u00f6ffnet. In den Jahren von Ludovico il Moro entstanden Meisterwerke wie die Wallfahrtskirche Santa Maria presso San Satiro und Santa Maria delle Grazie mit dem Abendmahlssaal (Cenacolo). Die Pr\u00e4senz von Leonardo und Bramante macht Mailand zu einem wahren Renaissance-Hof. Eine F\u00fchrung in den S\u00e4len der Pinacoteca di Brera und in den Kirchen und Geb\u00e4uden der damaligen Zeit kann die Reichhaltigkeit des Mail\u00e4nder Beitrags zur Kunst von 1450 bis zum Ende des Jahrhunderts veranschaulichen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>MAILAND ZWISCHEN DEM F\u00dcNFZEHNTEN UND SIEBTEN JAHRHUNDERT<\/h3>\n<p>Am Ende des Herzogtums von Ludovico il Moro Sforza und nach der kurzen Zeit der franz\u00f6sischen Herrschaft wurde Mailand von Spanien erobert. Eine Schl\u00fcsselfigur dieser Periode war Karl Borrom\u00e4us, Erzbischof der Stadt und eine ma\u00dfgebende und autorit\u00e4re Pers\u00f6nlichkeit, die Reformen f\u00f6rderte und einen tiefgreifenden Einfluss sowohl auf den liturgischen als auch auf den k\u00fcnstlerischen und kulturellen Bereich hatte. Geb\u00e4ude wie die Kirche San Fedele und die Ver\u00e4nderungen am Dom entsprechen dem neuen Bild der Mail\u00e4nder Kirche. Seinem Cousin Federico Borromeo, Erzbischof von Mailand von 1595 bis 1631, ist die Gr\u00fcndung der Biblioteca Ambrosiana zu verdanken, der eine Gem\u00e4ldesammlung angeschlossen war, die von seiner T\u00e4tigkeit als M\u00e4ze und Sammler zeugt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>MAILAND UND DAS 18. JAHRHUNDERT<\/h3>\n<p>Im 18. Jahrhundert begann f\u00fcr Mailand eine politische, administrative und wirtschaftliche Phase, die durch die Anwesenheit der Habsburger gekennzeichnet war. Maria Teresa von \u00d6sterreich machte Mailand zu einem kleinen Wien und f\u00f6rderte urbane und architektonische Ver\u00e4nderungen mit dem K\u00f6nnen von Architekten, darunter Giuseppe Piermarini, der das neue Arciducale-Theater entwarf, das aber kein Mail\u00e4nder jemals so nennen wird. F\u00fcr uns war es immer \u201eLa Scala\".<\/p>\n<p>Kurz darauf breiteten sich neue revolution\u00e4re Ideale aus und die Hoffnung auf eine Erneuerung der Beziehungen zwischen den Klassen wurde immer konkreter. Die Welle der Franz\u00f6sischen Revolution mit dem Namen Napoleon Bonaparte war auch in Mailand angekommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>MAILAND IM 19. JAHRHUNDERT<\/h3>\n<p>Als Mailand mit der R\u00fcckkehr der \u00d6sterreicher die Hauptstadt des K\u00f6nigreichs Lombardei-Venetien wurde, sah es sich einer st\u00fcrmischen Zeit gegen\u00fcber, die von sehr starken Spannungen gepr\u00e4gt war und dann zu den Aufst\u00e4nden von 1848 f\u00fchrten, den ber\u00fchmten F\u00fcnf Tagen, einem Auftakt zum Ersten Krieg der Unabh\u00e4ngigkeit. Pers\u00f6nlichkeiten wie die Gebr\u00fcder Verri, Carlo Cattaneo und Alessandro Manzoni pr\u00e4gten das kulturelle und politische Leben der Stadt, und gerade in den R\u00e4umen des Casa Manzoni, heute Museum und Studienzentrum, wird die Geschichte der Stadt des 19. Jahrhunderts anhand von Zimelien, Dokumenten und der Schriften unseres \u201eDon Lisander\" erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>MAILAND IM 20. JAHRHUNDERT<\/h3>\n<p>Das 20. Jahrhundert beginnt mit zwei au\u00dferordentlichen Todesf\u00e4llen: dem K\u00f6nigsmord von Umberto I. im Jahr 1900 und dem Tod von Giuseppe Verdi im Jahr 1901. Es ist der Beginn einer neuen historischen Periode, in der der Enthusiasmus der Avantgarden sich durchsetzt, aber sp\u00e4ter auch die Angst vor dem Krieg. W\u00e4hrend des ersten Konflikts war die Stadt indirekt vom Krieg betroffen, aber die wirkliche Verw\u00fcstung kam mit dem Zweiten Weltkrieg, als die Altstadt Mailands durch Bombenangriffe schwer besch\u00e4digt wurde.  In den Jahren des frenetischen und enthusiastischen Wiederaufbaus wurde Mailand zum Protagonisten des sogenannten \u201eitalienischen Wunders\u201c mit der Wiederbelebung von Industrie und Manufakturen. Das heutige Design, dessen Welthauptstadt Mailand ist, ist Zeugnis und Erbe dieser g\u00fcnstigen wirtschaftlichen Lage.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>MAILAND: DAS JAHR 2000 UND DAR\u00dcBER HINAUS<\/h3>\n<p>Neue Stadtteile und neue Architekturen ver\u00e4ndern die Skyline der Stadt. Weltber\u00fchmte Architekten und \u00f6kologische Nachhaltigkeit werden neben den historischen Wolkenkratzern der 1950er Jahre zu Schlagworten f\u00fcr den Bau von Geb\u00e4uden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der EXPO 2015, die inmitten einiger Proteste er\u00f6ffnet wurde, zog Mailand Millionen von Besuchern aus der ganzen Welt an und wurde zu einem begehrten Touristenziel, das sich durch Eleganz, Raffinesse und Modernit\u00e4t auszeichnet. Eine solche Modernit\u00e4t l\u00f6scht die Spuren der Vergangenheit nicht aus. Ausgehend von diesen \u00dcberlegungen beginnen wir, unsere Stadt, ihre Geschichte, ihre Kunst zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-1728 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.centroguidemilano.net\/de\/img_7836-410january-08-2021\/'><img decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.centroguidemilano.net\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_7836-410January-08-2021-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.centroguidemilano.net\/de\/img_9519-83march-19-2021\/'><img decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.centroguidemilano.net\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_9519-83March-19-2021-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.centroguidemilano.net\/de\/img_9475-121march-19-2021\/'><img decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.centroguidemilano.net\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_9475-121March-19-2021-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-1728 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.centroguidemilano.net\/de\/img_8780-163february-11-2021\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.centroguidemilano.net\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_8780-163February-11-2021-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.centroguidemilano.net\/de\/img_9460-125march-19-2021\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.centroguidemilano.net\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_9460-125March-19-2021-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.centroguidemilano.net\/de\/img_8313-59january-27-2021\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.centroguidemilano.net\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_8313-59January-27-2021-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>La storia millenaria di Milano permette al visitatore di rivivere, accompagnato attraverso monumenti e siti, le atmosfere dell\u2019antica Mediolanum, del Medioevo comunale e visconteo, del Rinascimento e di tutte le epoche fino ai grattacieli della citt\u00e0 contemporanea. 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DALLA MILANO ROMANA [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":1036,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"default","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"default","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":"","_members_access_role":[],"_members_access_error":""},"categories":[8,18,15,16,17,13,12,14,9],"tags":[10,22,20,21,19,11,23],"class_list":["post-1728","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-architettura","category-balletto","category-design","category-gastronomia","category-opera","category-pittura","category-scultura","category-storia","category-visitearte","tag-architettura","tag-balletto","tag-design","tag-opera","tag-pittura","tag-scultura","tag-visite-darte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.centroguidemilano.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1728","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.centroguidemilano.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.centroguidemilano.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.centroguidemilano.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.centroguidemilano.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1728"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.centroguidemilano.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1728\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2306,"href":"https:\/\/www.centroguidemilano.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1728\/revisions\/2306"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.centroguidemilano.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1036"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.centroguidemilano.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1728"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.centroguidemilano.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1728"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.centroguidemilano.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1728"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}